Gedichte vom und über den Domkrug
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Am Domkrug zu Eckernförde
da steht ein alter Krug.
Da kann ich sitzen und trinken
und trinke doch nimmer genug.
Da laden die schattigen Linden
zum Labenden Trunke mich ein.
Da blinken viel zinnerne Kannen,
im traulichen Dämmerschein.
Beim wuchtigen Humpen kreiset,
noch einmal so freudig das Blut.
Und wagst du den Trank zu schelten,
der Wirt spricht: Das Bier ist gut.
Gut ist's, es blühet die Blume
und kühl wie des Meeres Schoß.
Und wen da dürstet, der findet
manch 'wackeren Zechgenoss.
Nicht neid ich dem König die Krone,
dem Papst sein ewiges Rom.
Kann ich nur sitzen und trinken,
im alten dämm'rigen Dom.
Gottfried Marxen
Am Kirchplatz gelegen, inmitten der Stadt,
gibt`s ein Restaurant das Atmosphäre hat.
Von weitem schon strahlt das Fachwerkhaus,
Ruhe, Harmonie und Gemütlichkeit aus.
Es heißt dich willkommen die offene Tür,
und trittst du ein, so sagt man dir
mit freundlichem Lächeln:“ Moin, Moin! Guten Tag!“
Op Plattdüütsch, auf Hochdeutsch, wie`s jeder gern mag.
Der Wirt ist es, der dich persönlich begrüßt,
als Seele des Hauses vor Ort er stets ist.
Gepflegte Umgebung, besonderes Flair,
dir scheint es, als kämst du Jahre schon her.
Hier kannst du entspannen, vom Streß dich erhol `n.
Und brauchst du etwas für`s leibliche Wohl,
exquisit oder zünftig, die Wahl fällt schwer.
Laß dich verwöhnen! W a s willst du mehr!
Bliebe zum Schluß nur noch zu sagen:
Zur Sommerzeit, an warmen Tagen,
da lädt dich ein die große Terrasse.
Hier kannst du die Seele baumeln lassen.
So ist es, so bleibt es, gewiß viele Jahr`,
Dieter Kohrt und sein Team sind für dich da.
Und kommst eines Tages du wieder vorbei,
kehr` ein in den `Domkrug` bei St.Nicolai.